Urban mobil

München wird in den nächsten 15 Jahren einen Zuzug von ca. 200.000 neuen Bürgerinnen und Bürgern verzeichnen. Genau dieselbe Anzahl an Menschen wird in das Münchner Umland zwischen die S-Bahn-Äste ziehen. Insgesamt hat sich das Bedürfnis nach individueller Mobilität stark vergrößert, auch bei den Münchnerinnen und Münchnern.

Bei derart steigenden Verkehrsbedürfnissen wäre es falsch, Verkehrsraum einfach nur umzuverteilen. Genauso falsch ist es, den Menschen ihr Mobilitätsverhalten vorschreiben zu wollen. Wir brauchen deshalb in München ein Versöhnen der verschiedenen Verkehrsmittel und ein verkehrspolitisches Gesamtkonzept.

 

Mein Plan für eine ganzheitliche Verkehrspolitik:  

  • Ausbau des U-Bahn-Netzes für einen möglichen Ringschluss und neue Umsteigebeziehungen (zunächst U 5 von Laim nach Pasing, U 4 nach Englschalking/Johanneskirchen, U 3 von Moosach über Unter- oder Obermenzing nach Pasing)
  • Bedarfsgerechter Ausbau des Bus-Netzes (z.B. Buslinie 50 in Moosach, Anbindung der Allacher Waldkolonie an das Busnetz, Erhöhung des Busvolumens auf der Fürstenrieder Straße statt einer Tram)
  • Einsatz für den Bahnknoten München
  • Taktverbesserung bei U-Bahn und S-Bahn. Einsatz von mehr Lang- statt Kurzzügen
  • Einführung eines Fußgänger-Leitsystems in der Innenstadt
  • Weiterer Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes mit bedarfsgerechtem Winterdienst
  • Entlastung der Anwohner und Schaffung von Flächen durch Untertunnelung von Verkehrsachsen (z.B. der Tegernseer Landstraße / der Landshuter Allee, A 96, des Englischen Gartens)
  • Bau von Anwohner- und Besuchertiefgaragen im gesamten Stadtgebiet
  • Integration moderner Mobilitätsformen wie Car Sharing und Elektromobilität
  • Reduzierung von Staus, z.B. durch grüne Wellen

 

 

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