Josef Schmid, unser Abgeordneter des Münchner Westens.

Josef Schmid

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3 days ago

Josef Schmid

Gestern hielt ich die Hauptrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Award Ausgezeichneter Wohnungsbau 2019, vergeben vom Callwey Verlag, in der Architekturgalerie:

Ein ganz dringendes Thema ist der in vielen Groß- und Mittelstädten stark ansteigende Miet- und Kaufpreis.

Des Weiteren verspüren wir immer dringender auch das Anliegen, Bauten aus der Geschichte zu erhalten und in die Zukunft zu überführen. Es gibt aber auch größere Kritik an langweiligen und schnöden Allerweltsbauten und man kann spüren, dass es einen immer stärkeren Ruf nach ästhetischer Gestaltung und atemberaubender Architektur gibt. Deswegen ist guter Wohnungsbau so bedeutend und der Award von Callwey so wichtig.

Es wurde hier in 12 Kategorien bewertet:
1. ästhetische Gestaltung
2. experimenteller Ansatz
3. innovative Fassaden
4. Mischnutzung
5. Nachhaltiges Energiekonzept
6. Generationenwohnen
7. Nachverdichtung
8. partizipative Planung
9. Quartiersentwicklung
10. Revitalisierung
11. sozialer Wohnungsbau
12. Wohnhochhaus

Die Ausgestellten 30 Entwürfe haben in mehreren dieser Kriterien ausgezeichnete Punkte erreicht, um als ausgezeichneter Wohnungsbau zur Preisverleihung zu kommen.

Tolle Wohnungsbauten, tolle Gespräche, toller Abend!

#callweyverlag #architekturgalerie #architekturgaleriemünchen #tollewohnugsbauten #tollegespräche #wohnungsbauten #preisverleihung #atemberaubendearchitektur #ästhetischegestaltung #experimentelleransatz
#innovativefassaden #mischnutzung #nachhaltigesenergiekonzept #generationenwohnen #nachverdichtung #partizipativeplanung #quartiersentwicklung #Revitalisierung #SozialerWohnungsbau #Wohnhochhaus #tollerabend @ Architekturgalerie München
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Gestern hielt ich die Hauptrede zur Eröffnung der Ausstellung zum Award Ausgezeichneter Wohnungsbau 2019, vergeben vom Callwey Verlag, in der Architekturgalerie:

Ein ganz dringendes Thema ist der in vielen Groß- und Mittelstädten stark ansteigende Miet- und Kaufpreis.

Des Weiteren verspüren wir immer dringender auch das Anliegen, Bauten aus der Geschichte zu erhalten und in die Zukunft zu überführen. Es gibt aber auch größere Kritik an langweiligen und schnöden Allerweltsbauten und man kann spüren, dass es einen immer stärkeren Ruf nach ästhetischer Gestaltung und atemberaubender Architektur gibt. Deswegen ist guter Wohnungsbau so bedeutend und der Award von Callwey so wichtig.

Es wurde hier in 12 Kategorien bewertet:
1. ästhetische Gestaltung
2. experimenteller Ansatz
3. innovative Fassaden
4. Mischnutzung
5. Nachhaltiges Energiekonzept
6. Generationenwohnen
7. Nachverdichtung
8. partizipative Planung
9. Quartiersentwicklung
10. Revitalisierung
11. sozialer Wohnungsbau
12. Wohnhochhaus

Die Ausgestellten 30 Entwürfe haben in mehreren dieser Kriterien ausgezeichnete Punkte erreicht, um als ausgezeichneter Wohnungsbau zur Preisverleihung zu kommen. 

Tolle Wohnungsbauten, tolle Gespräche, toller Abend!

#callweyverlag #architekturgalerie #architekturgaleriemünchen #tollewohnugsbauten #tollegespräche  #wohnungsbauten #preisverleihung #atemberaubendeArchitektur #ästhetischeGestaltung #experimentellerAnsatz
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6 days ago

Josef Schmid

Bisher stärkster Auftritt unserer CSU-OB-Kandidatin Kristina Frank: versiert, charmant und entschlossen! Kathrin Habenschaden von den Grünen ist thematisch abgehängt und wird, sorry Kathrin, zunehmend nervöser... ... See moreSee less

Bisher stärkster Auftritt unserer CSU-OB-Kandidatin Kristina Frank: versiert, charmant und entschlossen! Kathrin Habenschaden von den Grünen ist thematisch abgehängt und wird, sorry Kathrin, zunehmend nervöser...

 

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Ja da ist Kristina Frank zielstrebig unterwegs zum OB-Sessel.

Sie können mit Islamisten und mit deren Stimmen die Wahlen in München nicht gewinnen lieber Herr Schmid!

1 week ago

Josef Schmid

Für mich und die CSU-Fraktion ist der Mietendeckel der völlig falsche Ansatz bei dem dringenden Anliegen, gegen den Mietpreisanstieg aufgrund des Wohnungsmangels vorzugehen. Und zwar aus zwei Gründen:

1. Er wird verfassungsrechtlich keinen Bestand haben, weil Bayern nach dem Grundgesetz hierzu keine Gesetzgebungskompetenz hat.
2. Der Mietendeckel ist auch sachlich falsch, da die privaten Investoren keine Wohnungen mehr bauen werden, wenn sie keine Klarheit und Sicherheit über den Verlauf der Mieterträge haben. Dadurch werden die Mieten noch weiter steigen.

Richtig ist ein Bündel von Maßnahmen, die die Bayerische Staatsregierung auch bereits auf den Weg gebracht hat. Hier geht es einmal um die Änderung der Bayerischen Bauordnung, damit wird bauen schneller und einfacher, aber auch um Entbürokratisierung und stärkere Wohnungsbauförderung. Und der Grundansatz ist die Erhöhung des Wohnungsangebots durch verstärkten Wohnungsbau!

www.youtube.com/watch?v=9MyGEsULigo&t=4s

#Mietendeckel #Mietpreisanstieg #plenum #aktuellestunde #csu #csulandtagsfraktion #csuimbayerischenlandtag #volksbegehrenmietenstopp #6jahremietenstopp #Wohnungsbau #Wohnungsmangel #JosefSchmid #csufraktionWortbeitrag von Josef Schmid, MdL zur aktuellen Stunde auf Vorschlag der FDP-Fraktion zum Thema: "Alternativen zum Mietenstopp - Bezahlbares Wohnen in Bayern...
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Sehr richtig !

Lieber Seppi, durch private Investoren wird derzeit keine bezahlbare Wohnung in München geschaffen (mit Ausnahme der gebunden Wohnungen zu denen sie durch die SOBON gezwungen wurden). Die Kommunen schaffen durch ihre Planungshoheit die Vorraussetzung, dass aus nicht vermehrbarem Boden plötzlich Bauland mit erheblicher Wertsteigerung entsteht. Sie müssen in die Lage versetzt werden, verbindlich festzulegen, dass dieses Bauland ausschließlich Wohnbau-Genossenschaften zu bezahlbaren Preisen zur Verfügung gestellt wird, die dann wieder Wohnraum für die normale Bevölkerung zur Verfügung stellen. Und die Wertschöpfung bleibt dadurch hier in der Region. Der Ackermannbogen ist in meinen Augen ein ordentliches Beispiel dafür. Andernfalls gibt es nur noch Neubauten für eine ganz neue Bevölkerungsklientel, die sich Quadratmetermieten ab 20 Euro leisten kann. Die Kommunalpolitiker wird es freuen, weil diese zugezogenen Spitzenverdiener mehr Steuern zahlen, als die bisherige einheimische Bevölkerung. So wird aber weiter mehr und mehr Kaufkraft von den Bewohnern abgezogen, die dann bei irgendwelchen Investoren landet, die vieles machen, aber bestimmt hier keine Steuern zahlen.

Aktuell sind mehrere Faktoren zusammengekommen: 1) die Prognosen waren mit Geburten-schwachen Jahrgängen eher rückläufig. 2) Durch G8 und Wegfall der Wehrpflicht kam gleichzeitig eine immenser Mehrbedarf an kleinen und mittleren Wohnungen. Das ist ein einmal Effekt für den niemand investieren wird. Zumal die Umstellung auf G9 einen gegenteiligen (positiven) Effekt hat. 3) niemand hat mit der Merkel-Zuwanderung in dieser Größe rechnen können. Wegen der langen Planungs und Bauphase haben die marktwirtschaftlichen Mechanismen nicht wirken können. Aktuell kommt hinzu das bauwillige Investoren keine Grundstücke bekommen, weil durch die EZB Politik der niedrigen Zinsen die nicht bauwilligen keine Alternative haben und deshalb nicht verkaufen. Selbst musste ich feststellen, daß die Alternative (in die Höhe bauen) trotz vieler ökologischer und ökonomischer Vorteile in München nicht gewünscht ist. Letztlich muß München überlegen ob es die Spannungsfelder aussitzt und hofft, daß Industrie und Arbeitsplätze auf dem Land entstehen... Aber die Bürger die Transformation recht lange spüren... Oder ob die Möglichkeit in die Höhe zu bauen oder Gebiete wie den Euro Industrie Park mit viel Potential umzuwidmen. Mein Vorschlag wäre über Gebiete wie in Asien mit 2-3 Stockwerken Gewerbe und Handelsfläche und einige Stockwerke Wohnen obendrauf zB im stadtnahen Euro Industrie Park nachzudenken. Die Gebäude dort sind alle alt und abgeschrieben. Die Fläche groß und im Umbruch.

1 week ago

Josef Schmid

Wenn der Bund etwas abschließend regelt, dann gibt es für die Bundesländer keine Möglichkeit, eigene Regelungen aufzustellen.

Die Frage zur Miethöhe ist im Bürgerlichen Gesetzbuch detailliert, mehrfach (und auch erst kürzlich) novelliert und abschliesend geregelt. Daher ist die Regelung des Mietenstopps verfassungswiedrig.

Dies teilte ich auch München TV in einem Interview am Freitag, den 07.02.2020, mit.

Wenn der Bund etwas abschließend regelt, dann gibt es für die Bundesländer keine Möglichkeit, eigene Regelungen aufzustellen.

Die Frage zur Miethöhe ist im Bürgerlichen Gesetzbuch detailliert, mehrfach (und auch erst kürzlich) novelliert und abschliesend geregelt. Daher ist die Regelung des Mietenstopps verfassungswiedrig.

Dies teilte ich auch München TV in einem Interview am Freitag, den 07.02.2020, mit.

www.muenchen.tv/mediathek/tag/josef-schmid/video/volksbegehren-mietenstopp-nimmt-erste-huerde/

#interview #josefschmid #münchentv #Mietenstopp #verfassungswiedrig

Volksbegehren Mietenstopp nimmt erste Hürde
muenchen.tv
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Volksbegehren Mietenstopp nimmt erste HürdeImage attachment

 

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Und was machen wir jetzt mit unseren zu hohen Mieten? Haben Sie da einen Vorschlag, oder hat das der Bund geregelt?

1 week ago

Josef Schmid

Gestern, 10. Februar 2020, Neujahrsempfang meiner CSU Allach-Untermenzing:

Nach der Begrüßung durch Stadträtin Heike Kainz hielt unsere Oberbürgermeisterkandidatin Kristina Frank unter starkem und lang anhaltendem Beifall eine starke Rede, in der sie unter anderem die Zukunftsgewandheit unseres Slogans "Wieder München werden" erklärte: wieder mobil sein, wieder angemessen wohnen können, wieder durchatmen können und Zeit haben, wieder Familie leben, wieder entspannt ankommen, wieder achtsam bauen, wieder Zukunft denken!

Ich empfahl Kristina Frank als Oberbürgermeisterin und erklärte, wie wichtig es ist, das Listenkreuz auf dem zweiten Wahlzettel zur Stadtratswahl bei der CSU zu machen. Und jeweils drei der Stimmen von den 80 insgesamt bitte vor

Winfried Kaum, Stadtratskandidat, Platz 10

Heike Kainz, Stadträtin,
Platz 13

Michael Daniel, Stadtratskandidat, Platz 22

Alexandra Gaßmann, Stadträtin,
Platz 24

und Leopold Arninig, Stadtratskandidat,
Platz 49

schreiben!

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