Die AG Junge Gruppe war zu Besuch beim Studentenwohn-Projekt Take Over.
Gregor Wöltje und Roman Diehl wollten etwas gegen die grassierende Wohnungsnot vor allem unter Studenten in München unternehmen. Dabei kam ihnen die Idee leer stehende Bürogebäude zu nehmen, möglichst kostengünstig standardisierte Zimmer einzubauen und drum herum eine Art Hostel-Flair zu schaffen und jedes Zimmer ab 595 Euro zu vermieten.
Daher auch der Name „Take Over“.
Die AG Junge Gruppe konnte sich vor Ort ein Bild machen. Klar ist: Solche innovativen Konzepte brauchen wir mehr denn je. Sie schaffen schnell Entlastung und nutzen vorhandene Flächen sinnvoll. Für uns steht fest: Wir müssen studentisches Wohnen immer wieder neu denken – mit weniger Bürokratie, mehr Tempo und kreativen Lösungen. Denn ein Studium darf nicht am Wohnungsmarkt scheitern.